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Jagdgenossenschaft

Die Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Reichenberg besteht seit 1986. Damit konnte die Reichenberger Jagd 1987 zum ersten Mal eigenständig verpachtet werden. Die bejagbare Fläche beträgt 211ha. Es handelt sich überwiegend um Feldjagd. In der Gemarkung liegt noch ein Eigenjagdbezirk, der Hof Offenthal, mit ca. 96ha. Durch eine strengere Auslegung der jagdrechtlichen Bestimmungen wurde im Jahre 2001 der Bestand des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes angezweifelt. Durch einen Gemarkungstausch mit der Nachbargemeinde Bornich sind jedoch zum 01.01.2003 alle notwendigen Voraussetzungen wieder hergestellt worden. Damit kann die "Reichenberger Jagd" weiterhin selbstständig verpachtet werden.

Die Jagd wurde ab 01.04.2014 auf 8 Jahre an Detlef Klein und Horst Welbhoff verpachtet. Sie erreichen unsere Jagdpächter wie folgt:

Detlef Klein
Forststraße 229
46147 Oberhausen

Horst Welbhoff
Kirchstraße 25
58515 Lüdenscheid

Als örtlicher Ansprechpartner und Jagdaufseher fungiert

Lothar Brühl
Burgweg 1
56357 Reichenberg
06771 7606

Die aktuell beschlossene Satzung der Jagdgenossenschaft finden Sie hier.

Die Vereinbarung zur Übertragung der Angelegenheitren auf die Ortsgemeinde finden Sie hier.


Jagdgenossenschaft stimmt der Vereinbarung mit der Gemeinde zu

Der Jagdvorsteher erläuterte die zwischenzeitlich erfolgte Rücksprache bei der IGJG und stellt mit dieser Zusatzinformation die vorgelegte Vereinbarung zur Diskussion. Der Ortsbürgermeister erklärt auf Rückfrage, dass er persönlich keine Änderung, insbesondere am Haftungsausschluss und der Regelung zur Streitschlichtung, vornehmen möchte. Er bot aber an, dies ggf. dem Gemeinderat zur erneuten Beschlussfassung vorzulegen. Der Ortsbürgermeister betont, dass er auch künftig versuchen wird, über die geplanten Maßnahmen Einvernehmen mit dem Jagdvorstand herzustellen. Allerdings machte er klar, das bei fehlendem Einvernehmen die Vereinbarung ihre Gültigkeit verliert, die Gemeinde dann aber die Kosten der Maßnahme gemäß Wegebeitragssatzung umzulegen hat.
Die anwesenden Jagdgenossen legten fest, die Abstimmung offen durchzuführen.
Die Jagdgenossenschaft stimmten der Vereinbarung mit 8 Personenstimmen bei 1 Neinstimme und 2 Enthaltungen, sowie 109,95ha Flächenstimmen bei 1,47ha Nein-Fläche und 1,74ha Enthaltungsfläche zu.
Die Verwaltung wurde gebeten, Vereinbarung der unteren Jagdbehörde zur Kenntnis zu geben.

Jagdgenossenschaft bestätigt Vorstand

Ortsbürgermeister wünscht sich weiterhin gute Zusammenarbeit

Alle fünf Jahre muss die Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Reichenberg einen Vorstand wählen. Anfang November war es nun wieder so weit. Zunächst einmal wurden von den anwesenden Jagdgenossen die von ihnen vertretenen Flächen aufgenommen, da bei Abstimmungen immer eine doppelte Mehrheit erforderliche ist: Nach Köpfen und nach Flächen. Dies erfolgt inzwischen mittels Notebook und einem entsprechenden Programm. Acht Personen waren anwesend und vertraten 112,91ha Fläche. Der Ortsbürgermeister hatte zwei Personenstimmen, einmal für die Gemeinde und einmal für seine privaten Flächen.
Der Ortsbürgermeister thematisiert verschiedene Punkte aus der Zusammenarbeit mit der Jagdgenossenschaft in den letzten zwei Jahren. Der Ortsbürgermeister bedankt sich für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und regt an, dass sich die Jagdgenossen und die Jagdpächter bei Anregungen und Problemen zunächst einmal bilateral einigen sollten, ohne immer gleich die Gemeinde bzw. den Ortsbürgermeister einzuschalten. Er wünscht sich für die Zukunft die Fortsetzung der Arbeit zum Wohle der Gemeinde.
Dann konnte auch schon mit der Wahl begonnen werden. In offener Abstimmung und jeweils einstimmig wurden Alfred Hammann als Jagdvorsteher und Ulrich Huppert als erster Beisitzer und Christian á Wengen als zweiter Beisitzer in ihrem Amt bestätigt. Als Stellvertreter wurden Karl Heinz Goerke und Bernd Huppert wiedergewählt. Die Amtszeit der Gewählten läuft vom 01.04.2015 bis zum 31.03.2020.
Anschließend stand der Rechenschaftsbericht über die Verwendung des Reinerlöses aus der Jagdpacht auf dem Programm. In 2013, so berichtete der Ortsbürgermeister, wurden rund 1.950 € für die Unterhaltung der Wege ausgegeben. Der Schotterweg hinter der Siedlung Bornshöhe wurde grundlegend saniert und befindet sich nun in einem sehr ordentlichen Zustand. In 2014 wurde ein Lastzug Schotter beschafft; dies schlug mit 500 € zu Buche. Die Hälfte des Materials wurde auf dem Weg zum Schießstand ausgebracht, der Rest wurde an der Römerstraße abgekippt. Von dort können sich die Jagdgenossen bei Bedarf Schotter holen, um die Löcher innerhalb der Gemarkung zu füllen.
In 2015 ist geplant, bei Bedarf erneut Schotter bereitzustellen.
Die Niederschriften über die gemeinsame Sitzung der Jagdgenossenschaft und des Jagdvorstandes vom 07.11.2014 liegen in der Zeit vom 15.11.2014 bis zum 30.11.2014 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und können dort eingesehen werden.

Ausgaben waren übersichtlich

Jagdvorstand hat getagt

Recht übersichtlich waren die Ausgaben in 2012, über die Ortsbürgermeister Karl Heinz Goerke den Jagdvorstand informierte. 427,13 Euro wurden für Schotter ausgegeben, 96,69 Euro kostete das Flicken der Löcher mit Bitumen und 88,23 Euro war der Reichenberger Anteil für den Fachbeirat Forst und Jagd. Damit konnte mit dem verbleibenden Reinertrag der Jagdnutzung in Höhe von 1.402,37 Euro das Darlehen der Gemeinde für die Investitionen in den letzten Jahren auf 5.493,33 Euro zurückgeführt werden.
Auch in 2013 soll aus der Jagdpacht das Material für die Instandhaltung der Wege in etwa gleicher Höhe bezahlt werden.
Ebenfalls recht schnell abgehandelt war die Abschussvereinbarung mit den Jagdpächtern. Beim Rehwild wurde der vorgesehene Abschuss leicht erhöht und erstmals wurde auch eine Abschusszahl für Schwarzwild vereinbart.
Die Niederschriften über die Sitzung des Jagdvorstandes vom 21.02.2013 liegt in der Zeit vom 25.03.2012 bis zum 08.04.2012 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und können dort eingesehen werden.

Sitzung der Jagdgenossenschaft und des Jagdvorstandes am 24.02.2012

Die Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Reichenberg musste in Folge der Novellierung des Landesjagdgesetzes eine neue Satzung beschließen. Der von Ortsbürgermeister Karl Heinz Goerke vorgestellte Satzungsentwurf entsprach im Wesentlichen der Mustersatzung. Nur ein zusätzlicher Hinweis auf die Auswirkungen der Vereinbarung über die Übertragung der Verwaltung der Angelegenheiten der Jagdgenossenschaft auf die Gemeinde wurde aufgenommen. Die Satzung wurde einstimmig von der Versammlung verabschiedet.
Danach galt es eine Abschussvereinbarung mit den Jagdpächtern zu schließen. Auch hier wurde sehr schnell Einvernehmen erzielt, sodass am Ende der Sitzung alle erforderlichen Unterschriften geleistet werden konnten.
Zum Schluss erläuterte der Ortsbürgermeister in seiner Rechenschaftslegung die Verwendung des Überschusses aus der Jagdverpachtung für die Jahre 2010 und 2011. Für Unterhaltungsarbeiten, geringfügige Wirtschaftsgüter und Aus- und Fortbildung wurden in 2010 insgesamt 436 Euro ausgegeben. Daneben wurden der Ausbau des Weges zur Steegsmühle und der Neubau des Waldweges hinter der Burg mit Ausgaben und Zuschüssen abgewickelt. In 2011 gab es dann für den Weg zur Steegsmühle noch eine letzte Rate des Zuschusses vom Land. Dem standen in beiden Jahren die Einnahmen aus der Jagdpacht und in 2011 letztmalig die Erstattung für das Zaunmaterial gegenüber. Per 31.12.2011 hat die Gemeinde noch 6.895,72 Euro für die Jagdgenossenschaft vorgelegt.
Die anwesenden Jagdgenossen und der Jagdvorstand stellen zu den geplanten Maßnahmen für 2012 Einvernehmen her. Im Wesentlichen geht es um die Beschaffung von Material zur Ausbesserung der Feldwege.
Die Niederschriften über die gemeinsame Sitzung der Jagdgenossenschaft und des Jagdvorstandes vom 24.02.2012 und die neue Satzung der Jagdgenossenschaft liegen in der Zeit vom 05.03.2012 bis zum 02.04.2012 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und können dort eingesehen werden.

Sitzung der Jagdgenossenschaft und des Jagdvorstandes am 05.02.2010

Alle fünf Jahre muss die Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Reichenberg einen Vorstand wählen. Anfang Februar war es nun wieder so weit. Zunächst einmal wurden von den anwesenden Jagdgenossen die von ihnen vertretenen Flächen aufgenommen, da bei Abstimmungen immer eine doppelte Mehrheit erforderliche ist: Nach Köpfen und nach Flächen. Dann konnte auch schon mit der Wahl begonnen werden. In offener Abstimmung und jeweils einstimmig wurden Alfred Hammann als Jagdvorsteher und Ulrich Huppert als erster Beisitzer in ihrem Amt bestätigt. Christian á Wengen wurde ebenfalls einstimmig zum zweiten Besitzer gewählt. Als Stellvertreter wurden Karl Heinz Goerke und Bernd Huppert bestimmt. Die Amtszeit der Gewählten läuft vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2015.
Dann stand der Rechenschaftsbericht über die Verwendung des Reinerlöses aus der Jagdpacht auf dem Programm. In 2008, so berichtete der Ortsbürgermeister, gab es keine Ausgaben, sodass der Einnahmeüberschuss in Höhe von 2.465,17 € die zur Verfügung stehenden Mittel erhöhte. In 2009 wurde bekanntermaßen die Grunderneuerung des Weges ins Forstbachtal durchgeführt und zusätzlich noch die Schlaglöcher auf den übrigen Wirtschaftswegen geschlossen. Dies führte zu einem Ausgabenüberhang von 55.479,94 €. Damit ergab sich ein Saldo von -28.783,28 €. Dieser Betrag wurde von der Gemeinde vorfinanziert und sollte durch den erwarteten Zuschuss in 2010 ausgeglichen werden können.
In 2010 ist geplant, den Waldweg durch die Abteilung 6 auf 900 m zur Holzabfuhr zu befestigen. Die Kosten werden auf 19.000 € geschätzt. Mit einem Zuschuss von 11.000 € wird gerechnet. Der Gemeinderat hat den Forstwirtschaftsplan, der diese Maßnahme beinhaltet, am 20.11.2009 beschlossen. Die Gemeinde tritt für die nicht durch den Zuschuss gedeckten Kosten in Vorlage.
Es wurde aus dem Jagdvorstand angeregt, einen Hochentaster zu beschaffen. Der Gemeinderat hat dies zustimmend zu Kenntnis genommen. Das Gerät wurde zwischenzeitlich beschafft und wird den Jagdgenossen leihweise zur Verfügung gestellt. Dabei darf das Gerät nur mit Acylatbenzin betrieben werden und es ist eine eigene Sägekette zu verwenden.
Die anwesenden Jagdgenossen und der Jagdvorstand stellen zu den geplanten Maßnahmen für 2010 Einvernehmen her.
Die Niederschriften über die gemeinsame Sitzung der Jagdgenossenschaft und des Jagdvorstandes vom 05.02.2010 liegt in der Zeit vom 11.04.2010 bis zum 09.04.2010 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und kann dort eingesehen werden.

Sitzung des Jagdvorstandes am 25.01.2008

Sehr übersichtlich war der Rechenschaftsbericht, den Ortsbürgermeister Karl Heinz Goerke dem Vorstand der Jagdgenossenschaft vorlegte. Auf der Ausgabenseite waren nur 218,64 € zu verzeichnen für 15 to Mineralgemisch für die Wegeinstandsetzung. An Einnahmen sind die Jagdpacht, sowohl vom gemeinschaftlichen wie auch vom Eigen-Jagdbezirk zu verzeichnen sowie die Beteiligung der Jagdpächter am Zaunmaterial. Nach einer zwischenzeitlichen Korrektur nach oben durch die Verbandsgemeinde beträgt die Rücklage 24.231,49 €. Dieses Geld, sowie der zu erwartende Zuschuss des DLR sollen, wie bereits im Oktober 2007 beschlossen, für die Sanierung des Wirtschaftsweges zur Steegsmühle ausgegeben werden.
Die Niederschriften über die Sitzung des Jagdvorstandes vom 25.01.2008 liegt in der Zeit vom 11.04.2008 bis zum 29.04.2008 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und kann dort eingesehen werden.

Sitzung des Jagdvorstandes am 12.10.2007

Die Jagdgenossenschaft Reichenberg hat mit Vereinbarung vom 31.07.97 die Verwaltung ihrer Angelegenheiten auf die Ortsgemeinde Reichenberg übertragen. Gleichzeitig hat die Jagdgenossenschaft auf den Pachterlös zu Gunsten der Ortsgemeinde Reichenberg verzichtet. Die Bedingung hierfür ist, dass der Erlös nach Abzug des Verwaltungskostenanteils in Höhe von 5 % der Jagdpachteinnahmen für den Ausbau der Feld und Waldwege verwendet werden soll.
Die Ortsgemeinde Reichenberg ist verpflichtet in jedem Jahr dem Jagdvorstand über die Verwendung des Reinerlöses aus der Pacht Rechenschaft zu legen.
Der Ortsbürgermeister erläuterte die bereits durchgeführten Maßnahmen. Es wurden 15 to Mineralgemisch geliefert und in den Wegen in der Gemarkung eingebaut. Ferner wurde das Fräsgut, das durch die Lagerung zusammengebacken war, aufgenommen und im Anschluss an die Bauernrollbahn eingebaut. Der Ortsbürgermeister und der Jagdvorstand stellten das Einvernehmen über die durchgeführten Unterhaltungsmaßnahmen für das Jahr 2007 her. Auch weiterhin soll Mineralgemisch zur Instandsetzung der Wege durch die Landwirte bereitgestellt werden.
Das DLR hat nach seiner Ortsbegehung am 06. Juni 2007 nur eine der drei vorgestellten Maßnahmen als zuschussfähig anerkannt, und zwar den Weg ins Forstbachtal.
Herr Strubel vom Büro Leyendecker hat eine Massenermittlung für den Weg von der T-Kreuzung runter bis Steegs zur Antragsstellung gefertigt. Es ist angedacht den kompletten Oberbau aufzunehmen und damit die Wege in der Gemarkung aufzufüllen. Die Bitumendecke selbst soll in den geraden Teilen um 50 cm auf 3 m verschmälert werden, nur im Kurvenbereich sollen die 3,5 m erhalten bleiben. Die Einfahrtstrompete soll ebenfalls erweitert werden. Die Gesamtlänge beträgt ca. 645m.
Er hat dabei Baukosten von ca. 52.500 € (netto) ermittelt. Incl. Steuer sind das 62.500 € (brutto). Wenn man von den derzeitigen Preissteigerungen im Baubereich ausgeht und die Ausführung nach Antragstellung erst im Sommer 2008 geschehen wird, ist von Kosten in Höhe von 68.750 € auszugehen. Dazu kommen noch Ingenieurkosten von 5.750 €. Damit liegen die Gesamtkosten bei 74.500 €. Bei einem Zuschuss von 55% sind von der Gemeinde/Jagdgenossenschaft 33.500 € zu tragen.
In der entsprechenden Rücklage sind in 2008 ca. 24.000 € vorhanden. Pro Jahr kommen ca. 2.000 € an Jagdpacht dazu. Es klafft also eine Lücke von rund 10.000 €. Da wegen der Reichenberger Verhältnisse eine Umlageerhebung nicht in Betracht kommt, gibt es nur die Möglichkeit, dass die Gemeinde den Ausbau vorfinanziert.
Es ist vorgesehen, das die Gemeinde die Finanzierungslücke unter der Bedingung zu schließen, dass seitens der Jagdgenossenschaft auf den Ansatz des 10%igen Gemeindeanteils bei der Maßnahme verzichtet wird.
Alternativ dazu wurde noch diskutiert, andere Wegestücke mit einer bitumiösen Trag-/Deckschicht zu versehen. Der Ortsbürgermeister wies darauf hin, dass dann erhebliche Ausgleichsflächen verlangt werden und der nun ins Auge gefasste Weg trotzdem irgendwann, dann ggf. ohne Zuschuss saniert werden muss.
Der Jagdvorstand und Herr Keller beschlossen mit 3 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung das Einvernehmen zur geplanten Wegesanierungsmassnahme einschließlich deren Finanzierung.

Sitzung des Jagdvorstandes am 10.02.2006

Am 10.02.2006 hat der Reichenberger Jagdvorstand den Rechenschaftsbericht der Gemeinde über die Verwendung der Jagdpacht für das Jahre 2005 entgegengenommen.
Gemäß der Vereinbarung mit der Gemeinde vom 31.07.1997 fließt der Reinerlös der Jagdpacht auch in 2006 der Gemeinde zu. Diese verwaltet die Gelder in einem Sondervermögen und setzt sie ausschließlich zur Unterhaltung der Feld- und Waldwege ein. In 2005 wurde Zaunmaterial zur Wildschadensverhütung gekauft, das von den Landwirten zur Einzäunung bei der Jagdgenossenschaft ausgeliehen werden kann. Die Jagdpächter haben sich verpflichtet, dem Kaufpreis über einen Zeitraum von 7 Jahren zu erstatten. In 2006 sollen in Eigenregie verschiedene Teerwege angespritzt und abgesplittet werden. Daneben ist die Verbesserung der Wasserführung im Bereich von verschiedenen Vorflutern geplant. Der Jagdvorstand stellte nach kurzer Aussprache sein Einvernehmen mit dem Ortsbürgermeister dazu her.
Die Niederschriften über die Sitzung des Jagdvorstandes vom 10.02.2006 liegt in der Zeit vom 04.03.2006 bis zum 18.03.2006 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und kann dort eingesehen werden.
Reichenberg, 03.03.2006    Hammann, Jagdvorsteher

Niederschrift
über die öffentliche Sitzung der Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes der Gemeinde Reichenberg am 18:03.2005, 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Reichenberg

Anwesenheit
Funktion Name Fläche
Anwesend
Alfred Hammann Jagdvorsteher, als Vorsitzender 15,7 ha
Ulrich Huppert 1. Beisitzer 16,5 ha
Karl Heinz Goerke 2. Beisitzer, Protokollführer 0,8 ha
  Ortsbürgermeister 50,6 ha
Georg Keller Jagdgenosse 1,4 ha
Gaby á Wengen Jagdgenossin 10,0 ha
Karl Schaub Jagdgenosse 5,0 ha
Bernd Huppert Jagdgenosse 17,7 ha
Dieter Sauerwein Jagdgenosse 1,8 ha
Günter Steeg Jagdgenosse 3,5 ha
Summe   123,0 ha

Die Sitzung begann um 19:35 Uhr, da der Ortsbürgermeister wegen eines Verkehrsstaues erst verspätet eintraf. Der Jagdvorsteher eröffnete die Sitzung und stellte fest, dass die Jagdgenossenschaft mit der Einladung vom 28.02.2005, veröffentlicht im Loreley-Echo am 04.03.2005 ordnungsgemäß eingeladen wurde. Bedenken gegen Form, Frist und Tagesordnung werden nicht erhoben.

Tagesordnung

  1. Information zur Jagdverpachtung
  2. Verschiedenes

Punkt 1
Information zur Jagdverpachtung

Nach der Begrüßung durch den Jagdvorsteher erläuterte der Ortsbürgermeister die bisherigen Aktivitäten zur Jagdverpachtung. Trotz zweimaliger Ausschreibung und mehrerer Gespräche mit einem Pachtinteressenten gab es bisher kein echtes Angebot. Der Pachtinteressent wollte den von der Gemeinde in enger Abstimmung mit der Verbandsgemeindeverwaltung erarbeiteten Musterpachtvertrag auf keinen Fall unterschreiben. Seine finanziellen Vorstellungen lagen zuletzt bei 5 € pro ha mit der Option einer nicht näher definierten Nachbesserung. Die Vorstellungen der Gemeinde liegen bei 10 € pro ha auf Grundlage des Musterpachtvertrages.
Nunmehr war die weitere Vorgehensweise zu klären.
Die Bejagung des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes kann durch einen angestellten Jäger sichergestellt werden. Lothar Brühl hat sich zur Übernahme dieser Aufgabe bereit erklärt.
Aus der Kasse der Jagdgenossenschaft ist die Jagdsteuer zu bezahlen. Hier ist allerdings die Satzung des Rhein-Lahn-Kreises ggf. noch anzufechten, da die Bemessungsgrundlagen nach Auffassung des Ortsbürgermeisters sehr zweifelhaft sind. Maßnahmen können jedoch erst nach erhalt eines entsprechenden Bescheides ergriffen werden.
Für dien Wildschaden ist zunächst grundsätzlich die Jagdgenossenschaft verantwortlich. Ein Grundstückseigentümer kann nicht gezwungen werden, Schutzmaßnahmen zu ergreifen; er hat jedoch die Schutzmaßnahmen der Jagdgenossenschaft/Jagdpächter zu dulden. Es wurde an die gemeinsame Verantwortung aller appelliert. Die anwesenden Landwirte haben sich bereit erklärt, nunmehr selbst die Einzäunung gefährdeter Kulturen ( Kartoffeln, Mais, Zuckerrüben ) zu übernehmen. Teilweise ist Zaunmaterial vorhanden. Weiteres benötigtes Zaunmaterial soll vom Jagdvorstand besorgt werden. Ggf. kann auch Material vom alten Jagdpächter übernommen werden.
Die Jagdgenossenschaft beschließt mit 6 Kopfstimmen und 68,4 ha-Stimmen Zaunmaterial im benötigten Umfange zu kaufen bzw. auszuleihen. 4 Kopfstimmen und 54,6 ha-Stimmen haben sich enthalten. Der Jagdvorsteher wird beauftragt, entsprechendes Material zu besorgen. Das Material wird zunächst im Eigentum der Jagdgenossenschaft bleiben.

Punkt 2
Verschiedenes

Es gab keine weiteren Wortmeldungen.

Sitzung des Jagdvorstandes am 28.02.2005

Am 28.02.2005 hat der Reichenberger Jagdvorstand den Rechenschaftsbericht der Gemeinde über die Verwendung der Jagdpacht für das Jahre 2005 entgegengenommen.
Gemäß der Vereinbarung mit der Gemeinde vom 31.07.1997 fließt der Reinerlös der Jagdpacht auch in 2005 der Gemeinde zu. Diese verwaltet die Gelder in einem Sondervermögen und setzt sie ausschließlich zur Unterhaltung der Feld- und Waldwege ein. In 2004 wurde Mineralgemisch und Fräsgut für den Wegebau gekauft, das von den Landwirten zur Wegeinstandsetzung verarbeitet wurde. In 2005 sind keine größeren Maßnahmen geplant. Der Jagdvorstand stellte nach kurzer Aussprache sein Einvernehmen mit dem Ortsbürgermeister dazu her.
Die Niederschriften über die Sitzung des Jagdvorstandes vom 28.02.2005 liegt in der Zeit vom 04.03.2005 bis zum 18.03.2005 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und kann dort eingesehen werden.
Reichenberg, 28.02.2005    Hammann, Jagdvorsteher

Niederschrift
über die öffentliche Sitzung der Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes der Gemeinde Reichenberg am 29.11.2004, 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Reichenberg

Anwesenheit
Funktion Name Fläche
Anwesend
Alfred Hammann Jagdvorsteher, als Vorsitzender 15,7 ha
Ulrich Huppert 1. Beisitzer 16,5 ha
Karl Heinz Goerke 2. Beisitzer, Protokollführer 0,8 ha
  Ortsbürgermeister 50,6 ha
Georg Keller Jagdgenosse 1,4 ha
Christian á Wengen Jagdgenosse 2,5 ha
Florian á Wengen Jagdgenosse 7,5 ha
Bernd Huppert Jagdgenosse 17,7 ha

Der Jagdvorsteher eröffnete die Sitzung und stellte fest, dass die Jagdgenossenschaft mit der Einladung vom 16.11.2004, veröffentlicht im Loreley-Echo am 18.11.2004 ordnungsgemäß eingeladen wurde. Bedenken gegen Form, Frist und Tagesordnung werden nicht erhoben.

Tagesordnung

  1. Wahl des Jagdvorstehers
  2. Wahl der zwei Beisitzer und deren Stellvertreter
  3. Information zur anstehende Jagdverpachtung
  4. Verschiedenes

Punkt 1
Wahl des Jagdvorstehers

Die Versammlung beschloss einmütig, offen abzustimmen.
Aus der Runde wurden Alfred Hammann und Ulrich Huppert zur Wahl vorgeschlagen.
Alfred Hammann erhält 5 Stimmen und 77,9 ha -Stimmen,
Ulrich Huppert erhält 3 Stimmen und 34,8 ha - Stimmen.
Damit ist Alfred Hammann zum Jagdvorsteher gewählt; er nimmt die Wahl an.

Punkt 2
Wahl der zwei Beisitzer und deren Stellvertreter

Aus der Runde wurden Karl Heinz Goerke und Ulrich Huppert zur Wahl vorgeschlagen.
Karl Heinz Goerke erhält 3 Stimmen und 27,1 ha -Stimmen,
Ulrich Huppert erhält 5 Stimmen und 85,6 ha - Stimmen.
Damit ist Ulrich Huppert zum 1. Beisitzer gewählt; er nimmt die Wahl an.
Aus der Runde wurde Karl Heinz Goerke zur Wiederwahl vorgeschlagen. Die Anwesenden beschlossen einstimmig, Karl Heinz Goerke zum 2. Beisitzer und Schriftführer zu wählen; er nimmt die Wahl an.
Aus der Runde wurde Bernd Huppert zur Wiederwahl vorgeschlagen. Die Anwesenden beschlossen einstimmig Bernd Huppert zum 1. Stellvertreter zu wählen; er nimmt die Wahl an.
Aus der Runde wurden Georg Keller und Christian á Wengen zur Wahl vorgeschlagen.
Georg Keller erhält 3 Stimmen und 35,0 ha -Stimmen,
Christian á Wengen erhält 5 Stimmen und 77,7 ha - Stimmen.
Damit ist Christian á Wengen zum 2. Stellvertreter gewählt; er nimmt die Wahl an.

Punkt 3
Information zur anstehenden Jagdverpachtung

Der Ortsbürgermeister Karl Heinz Goerke erläutert die Vorarbeiten zur Jagdverpachtung.
Durch den Gemarkungstausch beträgt die Fläche des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes nunmehr 2 252 672 m². Die bejagbare Fläche beträgt 211,7 ha. Es ist vorgesehen, die Jagd durch Einholung schriftlicher Gebote neu zu verpachten. Dabei wird ein Pachtpreis in einer Summe gefordert. Die Ausschreibung erfolgt im Januar 2005. Die Pachtbedingungen werden durch einen Pachtvertrag ergänzt, der im Vorfeld ausgearbeitet wurde. Das eigentliche Verfahren wird von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus dem Ortsbürgermeister und zwei Ratsmitgliedern, dem Jagdvorstand und dem Besitzer des Eigenjagdbezirkes Hof Offenthal vorbereitet.

Punkt 4
Verschiedenes

Es wurde aus den Reihen der Jagdgenossen angeregt, die Wasserführung im Bereich obere Platt zu verbessern.

Sitzung des Jagdvorstandes am 13.03.2004

Am 13.03.2004 hat der Reichenberger Jagdvorstand den Rechenschaftsbericht der Gemeinde über die Verwendung der Jagdpacht für das Jahre 2003 entgegengenommen.
Gemäß der Vereinbarung mit der Gemeinde vom 31.07.1997 fließt der Reinerlös der Jagdpacht auch in 2004 der Gemeinde zu. Diese verwaltet die Gelder in einem Sondervermögen und setzt sie ausschließlich zur Unterhaltung der Feld- und Waldwege ein. In 2003 wurde im Zuge des Gemarkungstausches der Ausgleich für den Wegebau an die Gemeinde Bornich gezahlt. In 2004 sind keine größeren Maßnahmen geplant. Der Jagdvorstand stellte nach kurzer Aussprache sein Einvernehmen mit dem Ortsbürgermeister dazu her.
Die Niederschriften über die Sitzung des Jagdvorstandes vom 13.03.2004 liegt in der Zeit vom 19.03.2003 bis zum 02.04.2003 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und kann dort eingesehen werden.

Sitzung des Jagdvorstandes am 10.03.2003

Am 10.03.2003 hat der Reichenberger Jagdvorstand den Rechenschaftsbericht der Gemeinde über die Verwendung der Jagdpacht für das Jahre 2002 entgegengenommen.
Gemäß der Vereinbarung mit der Gemeinde vom 31.07.1997 fließt der Reinerlös der Jagdpacht auch in 2003 der Gemeinde zu. Diese verwaltet die Gelder in einem Sondervermögen und setzt sie ausschließlich zur Unterhaltung der Feld- und Waldwege ein. In diesem Jahr sollen einige Schlaglöcher mit Schotter aufgefüllt werden. Daneben ist vorgesehen, der Gemeinde für den Anbau am Feuerwehrgerätehaus ein Darlehen aus der Rücklage zu gewähren. Der Jagdvorstand stellte nach kurzer Aussprache sein Einvernehmen mit dem Ortsbürgermeister dazu her.
Die Niederschriften über die Sitzung des Jagdvorstandes vom 10.03.2003 liegt in der Zeit vom 17.03.2003 bis zum 31.03.2003 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und kann dort eingesehen werden.

Niederschrift
über die öffentliche Sitzung der Jagdgenossenschaft des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes der Gemeinde Reichenberg am 24.02.2003, 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Reichenberg

Anwesenheit
Name Funktion Erläuterung
Anwesend
Alfred Hammann Jagdvorsteher als Vorsitzender
Ulrich Huppert 1. Beisitzer  
Karl Heinz Goerke 2. Beisitzer Protokollführer
Hans-Rudi Voss Ortsbürgermeister, Jagdgenosse  
Bernd Huppert Jagdgenosse  
Georg Keller Jagdgenosse  
Christian á Wengen Jagdgenosse  

Punkt 1
Beratung und Beschlussfassung über Maßnahmen nach § 8 der Satzung über die Benutzung der gemeindlichen Feld- und Waldwege der Ortsgemeinde Reichenberg - Beseitigung von Bewuchs, Abdrücken der Wegeränder

Die Versammlung diskutiert ausführlich über die Problematik. Seitens der Gemeinde wird derzeit die Auffassung, vertreten, dass die jeweiligen angrenzenden Grundstückseigentümer für die Maßnahmen verantwortlich sind. Es wurde mehrfach an die gemeinsame Zusammenarbeit aller Beteiligten appelliert. Wegen der fortgeschrittenen Zeit (Schneideverbot ab 01.03.) soll Ende Oktober mit der Terminvereinbarung für den Winter 2003/2004 begonnen werden. Wegen der Wasserschäden beim letzten Starkregen soll dabei vor allem auf die Abschläge und die Rohrdurchleitungen geachtet werden.

Punkt 2
Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe eines Kredites aus der zweckgebundenen Rücklage an die Gemeinde Reichenberg
   a.   Betrag und Dauer
   b.   Zinssatz

Die Anwesenden beschlossen mit 6 Jastimmen, bei 1 Enthaltung, und mit Flächenmehrheit der Gemeinde ein Darlehen für den Anbau am Feuerwehrgerätehaus zu gewähren. Folgende Konditionen wurden beschlossen:

  • Darlehensbetrag bis zu 7.000 €
  • Laufzeit bis zu 5 Jahre
  • Zinssatz gemäß Verrechnungssatz der VG (Termingeld Bank +0,2%)
  • Sollte das Geld für dringende Maßnahmen der Jagdgenossenschaft benötigt werden, so ist die Gemeinde verpflichtet, den Kredit sofort zurückzuzahlen.

Punkt 3
Bericht über den Sachstand beim Gemarkungstausch zwischen den Gemeinden Bornich und Reichenberg

Mit Verfügung vom 27. Januar 2003 wurde der Gemarkungstausch zwischen den Gemeinden Bornich und Reichenberg rückwirkend zum 01.01.2003 genehmigt. Die Veröffentlichung im Staatsanzeiger ist zwischenzeitlich erfolgt. Damit sind die wesentlichen Voraussetzungen zur Neuverpachtung der Reichenberger Jagd geschaffen.

Punkt 4
Beratung über einen möglichen Antrag zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Beiträgen für Feld- und Waldwege der Gemeinde Reichenberg

Karl Heinz Goerke erläuterte die Möglichkeiten der Beitragssatzerhebung. Ein nicht auf der Grundfläche basierende Maßstab ist nur schwierig durchzusetzen, da die Einnahmeseite (Jagdpacht) grundflächenbezogen ist.

Sitzung des Jagdvorstandes am 04.03.2002

Am 04.03.2002 hat der Reichenberger Jagdvorstand den Rechenschaftsbericht der Gemeinde über die Verwendung der Jagdpacht für das Jahre 2001 entgegengenommen.

Gemäß der Vereinbarung mit der Gemeinde vom 31.07.1997 fließt der Reinerlös der Jagdpacht auch in 2002 der Gemeinde zu. Diese verwaltet die Gelder in einem Sondervermögen und setzt sie ausschließlich zur Unterhaltung der Feld- und Waldwege ein. In diesem Jahr sollen wieder die Wege abgedrückt und die Wegeränder gesäubert werden. Ferner sollen einige Schlaglöcher mit Schotter aufgefüllt werden. Daneben ist vorgesehen, der Gemeinde für die Erneuerung der Heizung im DGH ein Darlehen aus der Rücklage zu gewähren. Der Jagdvorstand stellte nach kurzer Aussprache sein Einvernehmen mit dem Ortsbürgermeister dazu her.

Die Niederschriften über die Sitzung des Jagdvorstandes vom 04.03.2002 liegt in der Zeit vom 14.03.2002 bis zum 28.03.2002 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und kann dort eingesehen werden.

Sitzung des Jagdvorstandes am 04.04.2001

Am 04.04.2001 hat der Reichenberger Jagdvorstand den Rechenschaftsbericht der Gemeinde über die Verwendung der Jagdpacht für die Jahre 1999 und 2000 entgegengenommen. In der nunmehr vorgelegten Form bestehen dagegen seitens des Vorstandes der Jagdgenossenschaft keine Bedenken mehr.

Gemäß der Vereinbarung mit der Gemeinde vom 31.07.1997 fließt der Reinerlös der Jagdpacht auch in 2001 der Gemeinde zu. Diese verwaltet die Gelder in einem Sondervermögen und setzt sie ausschließlich zur Unterhaltung der Feld- und Waldwege ein. In diesem Jahr soll zunächst die T-Kreuzung zwischen Hof Offenthal und Siedlung Bornshöhe sowie den Mühlen im Forstbach saniert werden. Bei dieser Gelegenheit sollen auch die Schlaglöcher in den geteerten Wegen der Gemarkung instand gesetzt werden. Sollte im Anschluss noch Finanzmittel verfügbar sein, so sollen die Wegeränder abgedrückt werden. Der Jagdvorstand stellte nach kurzer Aussprache sein Einvernehmen mit dem Ortsbürgermeister dazu her.

Die Niederschriften über die Sitzung des Jagdvorstandes vom 04.04.2001 liegt in der Zeit vom 14.04.2001 bis zum 28.04.2001 beim Jagdvorsteher Alfred Hammann, Siedlung Bornhöhe, 56357 Reichenberg aus und kann dort eingesehen werden.